Eröffnung am Freitag, 19. November um 19 Uhr

nur bis zum Sonntag, 21. November, 22 Uhr

jesusboutique: Restposten aus Berlin, Herbst/Winter 2010

jesusboutique: Restposten aus Berlin, gefundene Kleidung, Kollektion Berlin, Frühling/Sommer, Herbst/Winter 2011

Die Künstler von Jesusboutique haben über anderthalb Jahre eine Sammlung weggeworfener Kleidung angelegt. Die Stücke, die sie in Berlin auf der Straße fanden, wurden gereinigt und sorgsam aufbewahrt. Nun präsentiert Jesusboutique die Sammlung in einer dreitägigen Ausstellung als Restpostenboutique die sich in die umliegenden Billigwarenläden in der Nachbarschaft, „Mode aus Paris“ und „Restposten aus London“, ironisierend integriert. Manchmal handelt es sich gerade bei den Fundstücken um preisreduzierte Artikel aus den genannten Läden. Die durch die moderne Bekleidungsindustrie instrumentalisierte, soziale wie ökologische Ausbeutung produziert auch einen gängigen Werteverlust von Bekleidungswaren, der sich in ihrem angewandten Wegwerfcharakter am Deutlichsten repräsentiert. In „Restposten aus Berlin“ finden sich nun aber die Bedeutung und ihr Wertverlust in Beziehung zueinander in der Anprobe. jesusboutique präsentiert eine kostenlose Kollektion für Frühling/Sommer, Herbst/Winter 2011!

The artists of jesusboutique collected for more than one and a half year clothes which they found on the streets of Berlin. They cleaned and stored these safely. Now jesusboutique present their collection in a three day exhibition as a stock lot shop that ironically fits into the neighbourhood with its shops “Mode aus Paris” and “Restposten aus London”. Sometimes the found items are even coming from this extremely price reduced shops. Forced by the modern clothing industry, social and ecological exploitation produces as a side effect a current obsolescence that represents itself explicitly in its exercised throw-away mentality. In “Restposten aus Berlin” the significance and its depreciation get together in relation on each other in a changing room.jesusboutique presenting a gratis collection: The spring/summer, autumn/winter 2011!

jesusboutique Restposten aus Berlin Galerie Crystal Ball Berlin

jesusboutique: Restposten aus Berlin / Galerie Crystal Ball Berlin

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Malerei, Objekt im Katzensalon

Eröffnung am Sa. 27. November um 20 Uhr

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Tuddl, Portrait, Bremen 2004

Seit den 80iger Jahren, ist in der Malerei, die Entdeckung künstlerischer Werke von Katzen immer wieder thematischer Anziehungspunkt im Diskurs abstrakter expressiver Kunst. Tuddl zeigt erstmals in Berlin Objekte und neue Arbeiten auf Leinwand.Die expressiven und intensiven Werke besitzen eine faszinierende Sensitivität in ihrem spontanen Gestus. Farbwahl und Textur sind einzigartig im Zusammenspiel und überzeugen außerdem durch ihre intuitive Leichtigkeit. Im Forum aktueller Kunst stellen Tuddls Tatzenhieb Übermalungen von Arbeiten seiner menschlichen Kollegen eine besondere Position dar. Mit seinen Pfoten transformierte er Werke und Postkarten von Walt Disney, Manfred Kirschner, Monika Müller Kroll, Wolfgang Müller, Gerhard Richter, Jelena Simic und weiteren. Auf Wunsch des Künstlers ist der Ausstellung ein Katzensalon, als vergleichende Installation mit weiteren Bildern menschlicher Kollegen angeschlossen.

Since the 80ties, in painting, the discovery of artistic work of cats is consistently centre of attraction in the discourse of abstract expressive art. For the first time in Berlin, Tuddl exhibits objects and new works on canvas.The expressive and intense works own a fascinating sensitivity in their spontaneous gesture. The choice of colours and the texture are inimitable in its interaction and satisfy by its intuitive facility. In modern art Tuddls´ Paw Slash Coverings of artworks from human colleagues take an eminent position. With his pads he transformed works and postcards from Walt Disney, Manfred Kirschner, Monika Müller Kroll, Wolfgang Müller, Gerhard Richter, Jelena Simic and others. In request of the artist within the exhibition there will be a cat lounge, as a comparative installation with more pictures from human artists.